Aus Wissen wird Können

Unsere Agile Lernreise

Aus Wissen wird Können

Unsere Agile Lernreise

Wir haben einen Plan. Wir wollen maximal Spaß bei unserer Arbeit, weil wir nur so richtig gut werden. Wir wollen stolz auf unseren Beitrag für die Firma sein.

Wir, das ist unser Team. Als Verbündete haben wir unsere Chefin, Beate Lehmann. Sie hat verstanden, dass wir die Besten werden wollen. Und das sie das zulassen muss, auch wenn ihre Rolle dabei für sie ziemlich ungewohnt ist.

Als Unterstützung haben wir Esther von unserem Transformation Office. Sie kann uns sagen, was funktioniert, was nicht und wo wir experimentieren und unseren eigenen Weg finden müssen.

leiter zum ziel

Unser Ziel

Produktiv sein und dabei Spass haben. Eine Win-win-Situation für uns und die Firma schaffen.

Unser Mittel

Wir haben von Agilität gehört und was wir gehört haben, läßt uns glauben, dass dazu viele Werkzeuge gehören, die wir brauchen.
Wir sind noch verwirrt, weil alles so vielfältig ist jeder Agilität anders versteht.

measure success

Kriterien für unseren Erfolg

Wir haben uns auch überlegt, woran wir unseren Erfolg messen. Dazu haben wir eng mit unserem People Lead und mit dem Produktmanager für das Produkt unseres Tribes zusammengearbeitet:

manche Ziele können wir bestimmen, aber viele machen nur in einem größeren Kontext Sinn.

Ich bin Kim. Ich führe Euch durch die Show

Ich bin Kim, wie schon gesagt.

Ich bin vor knapp einem Jahr hier richtig eingestiegen. Ich war zuerst Trainee und bin viel herumgekommen, Corporate Finance, Personal, Entwicklung, drei Monate in Portugal bei der Fertigung.

Bei Personal bin ich jetzt hängen geblieben. Daran ist eigentlich mein Freund schuld. Er entwickelt Schaltungen und hat mir im August beim Klettern (!) so von seiner Arbeit vorgeschwärmt, dass er fast abgestürzt ist – und ich fast mit. Ich dachte mir, wenn die so eine Begeisterung wecken können, will das auch können.

Jetzt ist zwar nicht alles so wie ich geträumt habe, Routine, Prozesse und so weiter, aber ich kann trotzdem eine Unmenge verändern. Zum Beispiel für meine Freunde bei Embedded, die habe in meiner Portugal-Zeit kennen gelernt. Die sind im Moment mein Lieblingsprojekt, mit ihrer Begeisterung und ihrer Energie. Ich bin sehr froh, dass ich die ersten Schritte der Agilisierung hier mitmachen kann.

Ich bin Kim, wie schon gesagt.

Ich bin vor knapp einem Jahr hier richtig eingestiegen. Ich war zuerst Trainee und bin viel herumgekommen, Corporate Finance, Personal, Entwicklung, drei Monate in Portugal bei der Fertigung.

Bei Personal bin ich jetzt hängen geblieben. Daran ist eigentlich mein Freund schuld. Er entwickelt Schaltungen und hat mir im August beim Klettern (!) so von seiner Arbeit vorgeschwärmt, dass er fast abgestürzt ist – und ich fast mit. Ich dachte mir, wenn die so eine Begeisterung wecken können, will das auch können.

Jetzt ist zwar nicht alles so wie ich geträumt habe, Routine, Prozesse und so weiter, aber ich kann trotzdem eine Unmenge verändern. Zum Beispiel für meine Freunde bei Embedded, die habe in meiner Portugal-Zeit kennen gelernt. Die sind im Moment mein Lieblingsprojekt, mit ihrer Begeisterung und ihrer Energie. Ich bin sehr froh, dass ich die ersten Schritte der Agilisierung hier mitmachen kann.

Unsere Rollen

Denkt Projektmanager.
Jetzt ersetzt Projekt durch langfristige Produktverantwortung. Die meisten Vorhaben in Firmen sind keine Projekte Produktverantwortung geht end-to-end und langfristig.
Denkt Team Lead.
Nehmt die Personal-verantwortung weg, damit er/sie sich voll auf das Wohlergehen, die Lieferfähigkeit und die kontinuierliche Verbesserung konzentrieren kann.

Denkt gemeinsame Verantwortung und Mitdenken beim Produkterfolg.
Die Stichworte hier sind gemeinsam und Verantwortung.
Verantwortung als Team und Verantwortung für das Ganze.

Diese Bezeichung ist nicht spezifisch für agil und noch weniger standardisiert.
Denkt Führungskraft, Zusammenarbeit mit dem Product Owner (die das beste Produkt im Fokus haben) und Konzentration auf: meine Leute und das Know-How entwickeln.

Meine Kollegen stellen sich vor

Beate, unsere Chefin

Guten Morgen, ich bin Beate. Beate Lehmann.

Ich berichte an den Leiter für embedded systems, Herr Dr. Reuter und habe vor fünf Wochen den Tribe mit sieben Teams übernommen, zu dem dieses Team gehört.

Ich glaube an meine Teams und will sie dabei unterstützen, richtig gut zu werden und dabei gleichzeitig Freude an der Arbeit zu haben. Ich erwarte von Agilität mehr Transparenz und Verantwortung und bin für ihre Probleme und ihre Weiterentwicklung da.

Unser Bereich hat Issues mit der Lieferzuverlässigkeit und der Qualität, daher bin ich froh, dass Charlotte das Team mit Zähnen und Klauen schützt und Adam unser Produkt aus der Westentasche kennt; so können wir kontinuierlich unseren Entwicklungsstatus berichten — Herr Dr. Reuter hat sonst immer wieder den Drang einzugreifen.

Beate, die Chefin

Guten Morgen, ich bin Beate. Beate Lehmann.

Ich berichte an den Leiter für embedded systems, Herr Dr. Reuter und habe vor fünf Wochen den Tribe mit sieben Teams übernommen, zu dem dieses Team gehört.

Ich glaube an meine Teams und will sie dabei unterstützen, richtig gut zu werden und dabei gleichzeitig Freude an der Arbeit zu haben. Ich erwarte von Agilität mehr Transparenz und Verantwortung und bin für ihre Probleme und ihre Weiterentwicklung da.

Unser Bereich hat Issues mit der Lieferzuverlässigkeit und der Qualität, daher bin ich froh, dass Charlotte das Team mit Zähnen und Klauen schützt und Adam unser Produkt aus der Westentasche kennt; so können wir kontinuierlich unseren Entwicklungsstatus berichten — Herr Dr. Reuter hat sonst immer wieder den Drang einzugreifen.

Adam, der Product Owner in meinem Team

Hi, ich bin Adam.

Ich soll Product Owner werden.

Ich weiss allerdings noch nicht, was mich erwartet.

Ist das so ähnlich wie Projektleiter? Warum gibt es einen neuen Namen für die Rolle? Wofür bin ich genau verantwortlich und an wen berichte ich?

Überhaupt: agil kenne ich nur von Projekten, die richtig schiefgelaufen sind und dann soll es immer Agilität richten. Na ja, lassen wir es mal drauf ankommen.

Adam, der Product Owner

Hi, ich bin Adam.

Ich soll Product Owner werden.

Ich weiss allerdings noch nicht, was mich erwartet.

Ist das so ähnlich wie Projektleiter? Warum gibt es einen neuen Namen für die Rolle? Wofür bin ich genau verantwortlich und an wen berichte ich?

Überhaupt: agil kenne ich nur von Projekten, die richtig schiefgelaufen sind und dann soll es immer Agilität richten. Na ja, lassen wir es mal drauf ankommen.

Charly, unser Scrum Master

 

Nenn mich Charly – nein, nie Charlotte.

Mein Team ist das beste und meine Entwickler sind alle großartig. Wenn man sie arbeiten lässt, sind sie manchmal so auf ihre Arbeit fokussiert, dass ich sie bremsen muss.

Sie sind nicht immer so gewesen – mein Vorgänger war mehr Team Lead und wollte alles steuern. Das hat nie geklappt und hat uns alle demotiviert. Mit der agilen Initiative im embedded-Bereich bekommen wir einen Namen für das, was uns erfolgreich macht und ich bin froh, dass wir ein Training bekommen und alle einen gleichen Wissensstand bekommen.

Das macht mir die Arbeit viel leichter – und ich bekomme auch endlich Tipps von anderen, die schon mehr Erfahrungen haben — ich muss ja noch so viel lernen.

Daniel, Entwickler – manchmal ein bisschen hart, aber immer konstruktiv

Hallo, mein Name ist Daniel.

Embedded entwickeln war schon immer mein Traum.

Ich fühle mich sehr wohl hier und weiß, auf wen ich mich verlassen kann und wer so lala mitmacht. Alles in allem ergänzen wir uns ganz gut. Embedded ist viel zu kompliziert, um allein alles Wissen abzudecken.

Seit Frau Lehmann da ist, scheint auch unsere Umgebung für uns besser zu funktionieren. Sie ist nicht so ein Kontrolletti-Vollpfosten wie ihr Vorgänger und versteht, dass Adam den Informationsfluss zwischen den Komponenten organisieren muss, auch wenn das über ihren Bereich rausgeht.

Charly blüht auch richtig auf. Sie war lange ein Schmerz du weißt schon wo, weil sie uns immer mit Zusammenarbeit genervt hat – aber seit das langsam Policy wird, fahren wir richtig die Ernte ein — wir liefern, sind transparent und haben damit ziemlich den Rücken frei.

Hallo, mein Name ist Daniel.

Embedded entwickeln war schon immer mein Traum.

Ich fühle mich sehr wohl hier und weiß, auf wen ich mich verlassen kann und wer so lala mitmacht. Alles in allem ergänzen wir uns ganz gut. Embedded ist viel zu kompliziert, um allein alles Wissen abzudecken.

Seit Frau Lehmann da ist, scheint auch unsere Umgebung für uns besser zu funktionieren. Sie ist nicht so ein Kontrolletti-Vollpfosten wie ihr Vorgänger und versteht, dass Adam den Informationsfluss zwischen den Komponenten organisieren muss, auch wenn das über ihren Bereich rausgeht.

Charly blüht auch richtig auf. Sie war lange ein Schmerz du weißt schon wo, weil sie uns immer mit Zusammenarbeit genervt hat – aber seit das langsam Policy wird, fahren wir richtig die Ernte ein — wir liefern, sind transparent und haben damit ziemlich den Rücken frei.

Esther, unser Coach

Hallo, ich bin Esther.

Ich war fünf Jahre in der Beratung und habe dann in das “agile office“ hier gewechselt, weil hier tolle Sachen passieren, bei denen ich dabei sein will.

Im Moment betreue ich die Transformation des embedded-Bereichs. Beate Lehmann hat vor gut einem Monat den Bereich übernommen und will ihn agil organisieren. Sie hat verstanden, dass das ihr Rollenverständnis massiv verändert. Ich coache sie dabei regelmäßig.

Es gibt auch schon Teams, die phantastisch zusammenarbeiten und regelmäßig in kurzen Zyklen liefern — sie sind ein Beispiel, das Schule macht und ich will die Scrum Master befähigen, davon schnell und kontinuierlich zu lernen und es in ihre Teams zu tragen.

Die Product Owner scheinen unterschiedlich gut zu funktionieren, sie sind aber entscheidend dafür, dass Arbeit der einzelnen Teams auf die Straße kommt. Da habe ich noch eine Baustelle, die den Tribe als Ganzes betrifft.

Esther, the Coach

Hallo, ich bin Esther.

Ich war fünf Jahre in der Beratung und habe dann in das “agile office“ hier gewechselt, weil hier tolle Sachen passieren, bei denen ich dabei sein will.

Im Moment betreue ich die Transformation des embedded-Bereichs. Beate Lehmann hat vor gut einem Monat den Bereich übernommen und will ihn agil organisieren. Sie hat verstanden, dass das ihr Rollenverständnis massiv verändert. Ich coache sie dabei regelmäßig.

Es gibt auch schon Teams, die phantastisch zusammenarbeiten und regelmäßig in kurzen Zyklen liefern — sie sind ein Beispiel, das Schule macht und ich will die Scrum Master befähigen, davon schnell und kontinuierlich zu lernen und es in ihre Teams zu tragen.

Die Product Owner scheinen unterschiedlich gut zu funktionieren, sie sind aber entscheidend dafür, dass Arbeit der einzelnen Teams auf die Straße kommt. Da habe ich noch eine Baustelle, die den Tribe als Ganzes betrifft.

Das ist der Plan für unsere Lernreise

Klar, der Plan wird nicht so bleiben – trotzdem müssen wir ihn aufstellen. Für uns, um zu bewerten, wie wir weiter gekommen sind. Für unsere Chefin, damit sie realistische Erwartungen hat. Und für die anderen Teams upstream und downstream, damit die verstehen, was wir auf einmal alles von ihnen wollen, damit wir mit ihnen gemeinsame Sache machen können.

 

Gemeinsam eine Grundlage schaffen

Wir wollen sicher sein, dass wir einen Wissensstand teilen und dass wir die gleichen Wörter benutzen. Wir haben dazu ein Online-Training gefunden, mit dem wir das effektiv schaffen können.

Wir geben uns eine Arbeitsvereinbarung

Charly und Esther planen einen Ziele-Workshop, in dem wir unsere persönlichen Ziele, unsere Teamziele und die Erwartungen der Firma gegenüberstellen. Daraus entwickeln wir eine Vereinbarung, wie wir arbeiten und miteinander umgehen wollen. Und wir entwickeln die Ideen, wie wir als Team wachsen wollen.

Skills und Können aufbauen

Jetzt ist es an der Zeit, die nächsten Stationen der Lernreise zu konkretisieren. Charlie und Alex haben einen Partner gefunden, der mit ihnen ein Konzept zusammenstellt, wie sie ihre Rolle optimal leben und ihre Perspektive gestalten können.

Wir entwickeln uns zielgereichtet weiter

Wir alle entwickeln eine erstaunlichen Perspektive – als hätten wir bisher in einem Keller gewohnt und jetzt ein Fenster mit Blick auf dieWelt. Wir können wirklich etwas für die Firma machen und dabei eine Menge Spass haben. Unser Fokuspunkt sind unsere 2-wöchigen Retrospektive-Meetings, in denen wir uns alle gegenseitig Feedback geben und neue Möglichkeiten identifizieren.

Charlie wird immer besser, uns anzutreiben – nein, uns selbst zu motivieren. Sie ist dauernd unterwegs, fragt uns nach Ideen, gibt Tips, bringt Teammitglieder zusammen, um etwas gemeinsam zu machen. Sie weiss irgendwie auch immer, was unsere Nachbarteams so machen und welche coolen Ideen die haben.

Wir erweitern unsere Perspektive

Beate hat irgendwie Blut geleckt, sie will wohl die anderen Teams mit unserer Begeisterung und Performance anstecken. Sie hat Alex und Charly gefragt und die haben ihr den Link zu ihrem Anbieter gegeben – die haben auch ein cooles Program zu Agile Leadership. Esther kennt die auch und findet, dass sie ziemlich viel gemeinsame Ideen mit denen hat. Beate hat sich jetzt da angemeldet und hat sich jetzt auch auf die Reise gemacht – mal sehen, wohin die uns führt.

Scroll to Top