Gute Agile Arbeit – das Forschungsprojekt diGAP

Ich stelle hier das Projekt diGAP vor, an dem zwei Universitäten – Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Uni Hohenheim – das ISF München, Verdi, T-Systems, CAS Software und improuv mitgearbeitet haben.

Das Verbund-Foschungsprojekt diGAP untersucht, wie agile Arbeit “gut” gestaltet werden kann und entwickelt dazu Handlungsfelder und Leitfäden. Diese sind auf auf Umsetzbarkeit und Verständlichkeit ausgerichtet. Zusammen mit dem empirischen Ansatz ist es mit der Hoffnung verbunden, dass es einen Zugang zu Kreisen gibt, die zumindest ich nicht unter die “üblichen Verdächtigen” zähle.

Im Januar 2020 gab es schon die Abschlusskonferenz für die Projektträger, jetzt liegen die Ergebnisse vor; der Abschlussbericht wird zeitnah folgen.

Vier Poster und ein Selbsteinschätzungs-Tool fassen die wichtigen Ergebnisse zusammen. Die Poster:

Das Selbsteinschätzungs-Tool ist für mich das Highlight: es kann neuen oder strauchelnden Teams, ihren Scrum Mastern und ggfls. Managern Hinweise geben, wo Verbesserungspotential liegt.

Vielen Dank an die Teilnehmer, unter ihnen die improuv-Kolleginnen Hedi Buchner und Laura-Katarina Bidrman.

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